Die erste Woche gehört dem Anfang: hineinkommen, sich zeigen, sehen wer sonst noch da ist.
Dazu der Weg zurück, wenn das Passwort weg ist, und die Frage, ob das alles auch auf dem Telefon funktioniert.
Was dazugekommen ist
Passwort vergessen
Auf der Anmeldeseite steht unter dem Passwortfeld „Passwort vergessen?“. Genau dort sucht man ihn: in dem Moment, in dem man an diesem Feld scheitert.
Du gibst deine Adresse an und bekommst eine Nachricht mit einem Link. Über diesen Link setzt du ein neues Passwort. Der Link gilt 72 Stunden und lässt sich nur einmal verwenden; forderst du einen neuen an, wird der alte ungültig.
Mit dem neuen Passwort wirst du auf allen Geräten abgemeldet. Das ist Absicht: wenn jemand anderes an dein Konto gekommen ist, endet sein Zugang genau hier.
Hast du den Vorgang nicht angestoßen, kannst du die Nachricht ignorieren. Ohne den Link geschieht nichts, und dein bisheriges Passwort gilt weiter.
Wie oft ein solcher Link angefordert werden kann, ist begrenzt: nicht öfter als einmal pro Minute, und innerhalb von 24 Stunden nur eine begrenzte Zahl je Adresse. Das schützt dein Postfach davor, als Werkzeug benutzt zu werden.
Die App auf dem Telefon
Die Anwendung ist bis herunter zu einer Fensterbreite von 320 Punkten ausgelegt — schmaler als die meisten Telefone im Hochformat. Bis dorthin lässt sich keine Seite seitlich verschieben: du blätterst nach unten, nicht nach rechts.
Dafür sorgen die Bausteine, aus denen die Seiten bestehen. Eine Karte und eine Listenzeile geben ihren Inhalt von sich aus nach, statt ihn über den Rand zu drücken. Damit gilt die Zusage auch für Seiten, die es heute noch nicht gibt.
Wo eine Tabelle sich beim besten Willen nicht schmaler machen lässt — etwa in der Verwaltung —, bekommt sie einen eigenen scrollbaren Rahmen. Dann schiebt sich die Tabelle, nicht die ganze Seite.
Ein Prüfschritt im Testlauf achtet darauf, dass keine feste Spaltenbreite ohne Rückfall für schmale Geräte hinzukommt. Die Zusage wird also bewacht, nicht nur einmal hergestellt.
Dein Profil, ohne erfundene Zahlen
Dein Profil erreichst du über „Mein Profil“. Oben stehen Bild, Name, Branche und Region, darunter deine Mitgliedschaft und ein Weg zum Bearbeiten.
Darunter stehen deine Interessen und Kompass-Einträge als Reihe kurzer Marken, und deine Such- und Bieteangaben als lesbarer Text. Kategorisierte Einträge tragen dabei keinen technischen Schlüssel mehr und keinen Titel, der nur den Anfang der Beschreibung wiederholt.
Stammen deine Angaben aus einer Übernahme älterer Daten, werden Reste der alten Formatierung beim Anzeigen weggelassen. In deinen Daten selbst wird dafür nichts verändert — du kannst sie jederzeit so bearbeiten, wie du sie eingegeben hast.
Was frühere Entwürfe als „Erfolgsradar“ zeigten, gibt es nicht. Dasselbe gilt für Statistiken, Projekte und Investments: erfundene Zahlen über ein Mitglied sind ein schlechterer erster Eindruck als eine ehrliche Leere.
Ist dein Profil noch leer, steht das auch so da, zusammen mit dem Weg zum Ausfüllen. Wie viel andere davon sehen, hängt von deren Stufe ab.
Alle Mitglieder, und deine Kontakte
Über dem Verzeichnis stehen zwei Reiter: „Alle Mitglieder“ und „Meine Kontakte“, jeweils mit der Anzahl daneben. Beide stehen immer da, auch wenn du noch keinen Kontakt hast.
Der Reiter sitzt neben Suche und Filter, nicht darüber, und ein Wechsel zwischen den Reitern verwirft deine Suche nicht.
Auf den Karten steht das Titelbild des Profils, dazu Name und Branche. Wer kein Titelbild hinterlegt hat, bekommt eine ruhige Fläche statt eines zufälligen Ersatzbildes.
Wie ausführlich eine Karte ausfällt, hängt von deiner Stufe ab.